Colca-Canyon oder "vielleicht seht ihr auch einen Condor"
der tiefste Canyon der Welt? fuer uns jedenfalls ja...
Wir sind also von Arequipa mit dem Bus eine atemberaubende ca. sechsstuendige Fahrt ueber Schotterstrassen nach Cabanaconde gefahren. Die Landschaft, die man aus dem Busfenster gesehen hat war phantastisch und teilweise direkt neben jenem besagten Fenster sehr tief und steil abfallend. Aber dank Sabrina hat auch Arne diese Fahrt ohne Nervenzusammenbruch ueberstanden. Dann ging es ohne Guide auf in den Canyon zu Orten (San Juan de Chuccho) wo noch kein Auto war und man ueber kleine Trampelpfade an teilweise km-tiefen Felshaengen entlangwandert. Schlafen unter einem der beeindruckensten Sternenhimmel und aufstehen um 6 Uhr um weiterzuwandern. Doch so schoen es war... der Aufstieg in der Mittagshitze hatte etwas von MenschenQuaelerei! Fuer einen Hoehenkilometer haben wir dann mal schlappe 4 Stunden gebraucht... und immer kamen noch mehr Serpentinen in immer weiteren Hoehen. Belohnung war dann am naechsten Morgen der Weg zum "Cruz del Condor"! Nach 2 Stunden warten mit ca. 150 Anderen, meist im Alter der Saloeltern befindlichen Touris und dem Versuch eine gekaufte Karte abzufotografieren um wenigstens etwas zeigen zu koennen flogen die Condore dann auch ca. 5 Meter ueber unsere Koepfe und drehten ein paar Runden. (irgednwann zwischendurch fragten wir uns, wer hier wen anschaut! aber egal, die fotos folgen hoffentlich bald!)
Jetzt sind wir in Cusco und nehmen Kurs auf alle InkaRuinen in unserer Reichweite!
Gruesse aus dem "HEILIGEN TAL"
Wir sind also von Arequipa mit dem Bus eine atemberaubende ca. sechsstuendige Fahrt ueber Schotterstrassen nach Cabanaconde gefahren. Die Landschaft, die man aus dem Busfenster gesehen hat war phantastisch und teilweise direkt neben jenem besagten Fenster sehr tief und steil abfallend. Aber dank Sabrina hat auch Arne diese Fahrt ohne Nervenzusammenbruch ueberstanden. Dann ging es ohne Guide auf in den Canyon zu Orten (San Juan de Chuccho) wo noch kein Auto war und man ueber kleine Trampelpfade an teilweise km-tiefen Felshaengen entlangwandert. Schlafen unter einem der beeindruckensten Sternenhimmel und aufstehen um 6 Uhr um weiterzuwandern. Doch so schoen es war... der Aufstieg in der Mittagshitze hatte etwas von MenschenQuaelerei! Fuer einen Hoehenkilometer haben wir dann mal schlappe 4 Stunden gebraucht... und immer kamen noch mehr Serpentinen in immer weiteren Hoehen. Belohnung war dann am naechsten Morgen der Weg zum "Cruz del Condor"! Nach 2 Stunden warten mit ca. 150 Anderen, meist im Alter der Saloeltern befindlichen Touris und dem Versuch eine gekaufte Karte abzufotografieren um wenigstens etwas zeigen zu koennen flogen die Condore dann auch ca. 5 Meter ueber unsere Koepfe und drehten ein paar Runden. (irgednwann zwischendurch fragten wir uns, wer hier wen anschaut! aber egal, die fotos folgen hoffentlich bald!)
Jetzt sind wir in Cusco und nehmen Kurs auf alle InkaRuinen in unserer Reichweite!
Gruesse aus dem "HEILIGEN TAL"
Sabrina und Arne - 25. Sep, 00:29