Bolivien
Nachdem wir den Titicacasee noch zu Peru gezaehlt haben sind wir durch La Paz nach Uyuni gebraust. Mit dem "todo tourismo" Bus, weil nichts anderes mehr moeglich war. Angekommen in Uyuni direkt ins Buero und die Tour durch die "Salar de Uyuni" gebucht. Das wir dabei in 3 Tagen und 2 Naechten durch etliche Welten kommen wuerden, haben wir kaum erwartet.
0. Eisenbahnfriedhof:
Welt 0, weil wir bei der Tourbeschreibung auf Spanisch nicht mal mitbekommen hatten, dass es diesen Friedhof gibt, geschweige denn,dass wir diesen sehen werden.
1. Salar de Uyuni:
Ein wann auch immer ausgetrockeneter See, der eine riesige Salzwueste hinterlassen hat auf der heute noch Salz abgebaut wird.
Zwischenstop war die einzige von Salz umgebene Insel der Welt, die noch dazu mit Riesenkakteen bewachsen ist.
Vom Haus bis zum Esstisch alles aus Salz... auch unser Nachtquatier. Essbar, aber vom Geschmack her nicht besonders empfehlenswert. Nur die Dusche war gekachelt... waer auch schlecht gewesen wenn nicht, denn die Temperatur ging nachts gegen null und ohne Waende waere es verdammt kalt geworden.
Am naechsten Tag ging es dann erst richtig los mit dem LandCruiser...
2. suedlich der "Salar":
Den ganzen Tag flogen Landschaftenan an uns vorbei... eine surrealer als die andere. Berge mit zig verschiedene Farben; Flaechen mit Trollhaaren, als Buesche getarnt; Lagunen mit Flamingos; Lagunen mit verschiedenen Farben; Felsgebilde mitten in Kieswuesten:
(Hier sind nur einige der ca. 1000 Flamingophotos von Sabrina... Arnes Gedanken dazu sind unergruendlich...)
Waehrend wir noch assen - kurz mal zu "Spiel mir das Lied vom Tod" schalten und an die Anfangsszene denken - zog der kleine Hurricane an unserer Lagune vorbei.
Den kleinen Wuestenfuchs stoerte das ganze Treiben mit Hurricane und Touristen gar nicht. Er bettelte freudig um Essen und kam direkt ans Auto. Die Lamas hatten da schon mehr Schiss und rannten mal wieder vor Arne weg.
3. Die Nacht der Naechte:
ca. -10 Grad C (draussen solls noch kaelter gewesen sein - uahhh)
4. Vulkane... aktiv und einen Meter neben uns:
5. Badeplaetze am Ende der Welt:
Die beiden Tage waren dann auf jeden Fall eine achtstuendige Rueckfahrt wert, die damit endete, dass wir die nicht wirklich vorhandenen Strassen ganz verlassen mussten, weil die Trucker sich entschlossen hatten ganz Uyuni mit Strassensperren einzuschliessen. Also mit dem 4x4-drive ueber die Gleise und rein in die Stadt.
Hier angekommen erfuhren wir, dass die Sperre heute nacht fuer ein paar Stunden aufgehoben wird. Endlich wieder ein bisschen Glueck! (andere Touris sassen tatsaechlich die 2 Tage vor oder in Uyuni fest, in denen wir unsere Tour machten.)
Also auf nach La Paz ein paar Tage bei Fussball und gutem Essen Suedamerika bearbeiten und verarbeiten.
6. Santiago de Chile:
Maenner jeden Alters spielen hier Schach... Penner gegen Geschaeftsmann... hauptsache Schach.
Nur der eine kleine "Penner", der uns unser fast letztes Photo bescherte, hatte anderes zu tun. Er entriss doch tatsaechlich im Vorbeirennen Arne die Kamera beim angucken des "fast" letzten Bildes und spurtete ueber die 3 spurige Strasse davon. Sabrina schreit und Arne nimmt dies nach kurzer Starre als Startschuss... hinterher dem Arschloch! Der Depp ist dann auch noch feige und laesst die Kamera einfach liegen, als er merkt, dass Arne ihm auf den Fersen ist.
Ansonsten ist Sabrina heute traurig, weil sie nicht auf der Lila-Party ihren Hintern schwingen kann... Dafuer hat sie heute solidarisch einen Lila-Tag eingelegt ;-p
0. Eisenbahnfriedhof:
Welt 0, weil wir bei der Tourbeschreibung auf Spanisch nicht mal mitbekommen hatten, dass es diesen Friedhof gibt, geschweige denn,dass wir diesen sehen werden.
1. Salar de Uyuni:
Ein wann auch immer ausgetrockeneter See, der eine riesige Salzwueste hinterlassen hat auf der heute noch Salz abgebaut wird.
Zwischenstop war die einzige von Salz umgebene Insel der Welt, die noch dazu mit Riesenkakteen bewachsen ist.
Vom Haus bis zum Esstisch alles aus Salz... auch unser Nachtquatier. Essbar, aber vom Geschmack her nicht besonders empfehlenswert. Nur die Dusche war gekachelt... waer auch schlecht gewesen wenn nicht, denn die Temperatur ging nachts gegen null und ohne Waende waere es verdammt kalt geworden.
Am naechsten Tag ging es dann erst richtig los mit dem LandCruiser...
2. suedlich der "Salar":
Den ganzen Tag flogen Landschaftenan an uns vorbei... eine surrealer als die andere. Berge mit zig verschiedene Farben; Flaechen mit Trollhaaren, als Buesche getarnt; Lagunen mit Flamingos; Lagunen mit verschiedenen Farben; Felsgebilde mitten in Kieswuesten:
(Hier sind nur einige der ca. 1000 Flamingophotos von Sabrina... Arnes Gedanken dazu sind unergruendlich...)
Waehrend wir noch assen - kurz mal zu "Spiel mir das Lied vom Tod" schalten und an die Anfangsszene denken - zog der kleine Hurricane an unserer Lagune vorbei.
Den kleinen Wuestenfuchs stoerte das ganze Treiben mit Hurricane und Touristen gar nicht. Er bettelte freudig um Essen und kam direkt ans Auto. Die Lamas hatten da schon mehr Schiss und rannten mal wieder vor Arne weg.
3. Die Nacht der Naechte:
ca. -10 Grad C (draussen solls noch kaelter gewesen sein - uahhh)
4. Vulkane... aktiv und einen Meter neben uns:
5. Badeplaetze am Ende der Welt:
Die beiden Tage waren dann auf jeden Fall eine achtstuendige Rueckfahrt wert, die damit endete, dass wir die nicht wirklich vorhandenen Strassen ganz verlassen mussten, weil die Trucker sich entschlossen hatten ganz Uyuni mit Strassensperren einzuschliessen. Also mit dem 4x4-drive ueber die Gleise und rein in die Stadt.
Hier angekommen erfuhren wir, dass die Sperre heute nacht fuer ein paar Stunden aufgehoben wird. Endlich wieder ein bisschen Glueck! (andere Touris sassen tatsaechlich die 2 Tage vor oder in Uyuni fest, in denen wir unsere Tour machten.)
Also auf nach La Paz ein paar Tage bei Fussball und gutem Essen Suedamerika bearbeiten und verarbeiten.
6. Santiago de Chile:
Maenner jeden Alters spielen hier Schach... Penner gegen Geschaeftsmann... hauptsache Schach.
Nur der eine kleine "Penner", der uns unser fast letztes Photo bescherte, hatte anderes zu tun. Er entriss doch tatsaechlich im Vorbeirennen Arne die Kamera beim angucken des "fast" letzten Bildes und spurtete ueber die 3 spurige Strasse davon. Sabrina schreit und Arne nimmt dies nach kurzer Starre als Startschuss... hinterher dem Arschloch! Der Depp ist dann auch noch feige und laesst die Kamera einfach liegen, als er merkt, dass Arne ihm auf den Fersen ist.
Ansonsten ist Sabrina heute traurig, weil sie nicht auf der Lila-Party ihren Hintern schwingen kann... Dafuer hat sie heute solidarisch einen Lila-Tag eingelegt ;-p
Sabrina und Arne - 16. Okt, 19:27