Auf in den Norden
Und wieder geht es los, diesmal nicht mehr mit dem eigenen Auto, sondern wieder mit oeffentlichen Verkehrsmitteln. Daran muss man sich erstmal wieder gewoehnen. An den dicken Rucksack auf dem Ruecken wollten wir uns nicht wieder gewoehnen, also kurzerhand einen von den Dingern vollgepackt in Bangkok gelassen und den anderen mit Kram fuer uns beide vollgemacht, ab in den Zug nach Ayutthaya um dort die erste Ansammlung alter Tempel (Ruinen) zu sehen. Mit unserem todesmutig gemieteten Moped, stuerzten wir uns trotz kaputter Gangschaltung und Tempoanzeige in den thailaendischen Verkehr und genossen unsere wiedererlangte Freiheit. Da wir uns zwischen den unzaehligen Ruinen, jede ein Highlight, nicht entscheiden konnten, fuhren wir erstmal zum woechentlichen floating Marked und futterten uns 4h lang durch saemtliche Koestlichkeiten, die uns zu
Gesicht kamen. Und das waren viele... Auch kulturell machten wir alles richtig, denn ein Theater kam zu uns - wir konnten also nebenbei weiter mampfen )bis uns schliesslich die Baeuchlein schmerzten...)
Die Tempel kamen aber nicht zu kurz, waren mit dem Roller doch super schnell und konnten sogar ein paar Tempel ausserhalb der Stadt und abseits der Wege begutachten.
Nebenbei haben wir zum ersten Mal einen Elefanten selbst gefuettert.
Und um nicht zu viel Zeit zu verlieren direkt weiter nach Lopburi um mit den ortsansaessigen Makaken die stadt zu erkunden und wieder Tempel zu sehen. Ok... wir sind eher hierhergekommen um die Affen zu sehen. Fazit: Hat sich gelohnt. Die Affen tollen durch die ganze Stadt und versuchen alles Essen zu klauen, das sie erreichen koennen. Obwohl alle Einwohner mit Stoecken und Steinschleudern ausgeruestet sind, werden die Affen niemals wirklich verletzt. Jeder Einzelne koennte ja eine Reinkernation einer Gottheit sein!
Vor Abreise sind wir auf dem Weg zum Internetcafe noch an einem Sportplatz vorbeigekommen... !?! ... Arne hat beim Anblick von ein paar kleinen Jungs beim Sepak Takraw (Fussball ueber ein Netz) eher Angst um seinen Koerper bekommen und sich dann doch lieber fuer den nahegelegenen Fussballplatz entschieden und wiedereinmal froehlich mitgezockt.
Gesicht kamen. Und das waren viele... Auch kulturell machten wir alles richtig, denn ein Theater kam zu uns - wir konnten also nebenbei weiter mampfen )bis uns schliesslich die Baeuchlein schmerzten...)
Die Tempel kamen aber nicht zu kurz, waren mit dem Roller doch super schnell und konnten sogar ein paar Tempel ausserhalb der Stadt und abseits der Wege begutachten.
Nebenbei haben wir zum ersten Mal einen Elefanten selbst gefuettert.
Und um nicht zu viel Zeit zu verlieren direkt weiter nach Lopburi um mit den ortsansaessigen Makaken die stadt zu erkunden und wieder Tempel zu sehen. Ok... wir sind eher hierhergekommen um die Affen zu sehen. Fazit: Hat sich gelohnt. Die Affen tollen durch die ganze Stadt und versuchen alles Essen zu klauen, das sie erreichen koennen. Obwohl alle Einwohner mit Stoecken und Steinschleudern ausgeruestet sind, werden die Affen niemals wirklich verletzt. Jeder Einzelne koennte ja eine Reinkernation einer Gottheit sein!
Vor Abreise sind wir auf dem Weg zum Internetcafe noch an einem Sportplatz vorbeigekommen... !?! ... Arne hat beim Anblick von ein paar kleinen Jungs beim Sepak Takraw (Fussball ueber ein Netz) eher Angst um seinen Koerper bekommen und sich dann doch lieber fuer den nahegelegenen Fussballplatz entschieden und wiedereinmal froehlich mitgezockt.
Sabrina und Arne - 19. Jan, 11:54